Gemeinsamer Antrag von CDU, FWG und SPD
Mit Stimmen von CDU, FWG und SPD wurde gestern im Kreistag folgender Antrag zur Weiterentwicklung unseres Klinikums beschlossen. Nicht leicht gefallen ist dabei die Schließung der Geburtshilfe in Bühl. Mit Blick auf Sicherheit und gute medizinische Versorgung für Mutter und Kind leider unumgänglich. Wir wollen unser Klinikum in der Fläche mit guter Versorgung für alle. Eine Ausrichtung an rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten lehnen wir ab. den Einsatz und die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen wir sehr.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Mittelbaden am 27.07.2016
Gespräch über homophobe Gewalt
Wie tolerant ist unsere Gesellschaft? Dieser Frage geht die SPD Rastatt Baden-Baden immer wieder nach. Beim Thema Flüchtlinge, aber auch beim Umgang mit Andersdenkenden, zum Beispiel in den Sozialen Medien. Respekt und Toleranz sind gerade bei verschiedenen sexuellen Präferenzen gefragt. Im Kreisvorstand der regionalen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten war Thomas Ulmer aus Stuttgart, Landes- und Bundesvorsitzender von Velspol, zu Gast.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Mittelbaden am 27.07.2016
Der SPD-Landesvorstand hat Leni Breymaier einstimmig als neue Landesvorsitzende vorgeschlagen. „Ich habe richtig Lust auf diese Aufgabe“, sagte die bisherige Landeschefin von ver.di auf der Klausurtagung des Vorstands.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 24.07.2016
Veröffentlichung der Stellungnahme zur Geburtshilfe Bühl
Sehr geehrte Damen und Herren,
haben Sie Dank für Ihr Schreiben und Ihre Gedanken zur anstehenden Entscheidung über die Zukunft der Geburtshilfe. Sie haben diese auch den Abgeordneten in Bundestag und Landtag gesendet. Auf Bitten von Gabriele Katzmarek und Ernst Kopp antworte ich Ihnen. Da Sie in Ihrem Schreiben ebenfalls direkt die Kreisräte ansprechen, möchte ich Ihnen auch im Namen der SPD-Kreistagsfraktion antworten.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Mittelbaden am 24.07.2016
Die SPD hat die Absicht der CDU, den Abgeordneten Willi Stächele in den EnBW-Aufsichtsrat zu entsenden, als „handfesten Skandal“ bezeichnet. Nach Medienberichten soll der ehemalige Finanzminister nach dem Willen der CDU-Landtagsfraktion in das Aufsichtsgremium des Energieunternehmens einziehen.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 14.07.2016